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Sonntag 8. Oktober
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Dienstag 17. Oktober
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
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1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Sonntag 3. Dezember
Heimatmuseum geöffnet
Dienstag 19. Dezember
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher

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Rückblick

Tag des Offenen Denkmals

Am Sonntag, den 10. September fand europaweit der Tag des Offenen Denkmals statt, an dem sich auch der Heimatverein Karlsbad beteiligte.
Erika Becker
bedankte sich in ihrer Ansprache bei etlichen Personen: angefangen von den fleißigen Helfern, die zur Neustrukturierung des Museumsraums im 2. Stock beigetragen hatten über die Gemeinde Karlsbad, die die Malerarbeiten übernahm, bis hin zur Sparkassen-Stiftung, die eine neue Vitrine beisteuerte. Natürlich ließ sie auch Emil Kronenwett und Herbert Kirchenbauer nicht unerwähnt, die beim Zusammentragen und Beschriften der Schumacherwerkzeuge und der Hobelsammlung wichtige Dienste geleistet haben. Besonders betonte sie, dass der Heimatverein Karlsbad inzwischen auch in Karlsbad angekommen sei und nicht mehr nur Ittersbach repräsentiere, denn zu den verschiedenen Sonderausstellungen, die sie seit zwei Jahren arrangiert, werden mittlerweile Leihgaben aus allen Karlsbader Ortsteilen zur Verfügung gestellt.
OffDenk
Der Filialleiter der Sparkasse Langensteinbach Florian Rosema, Ausstellungs-Organisatorin Erika Becker, die Leiterin der Sparkassen-Stiftung Gisela von Renteln, Bürgermeister Jens Timm (von links) bei der Besichtigung der Hobelsammlung

Die Leiterin der Sparkassen-Stiftung Gisela von Renteln freute sich sehr darüber, dass die neue Vitrine bereits ihrer Bestimmung übergeben wurde und wünschte sich, dass die Vitrine auch in Zukunft immer gut bestückt sein werde.

Bürgermeister Jens Timm stellte - verständlicherweise - die wiedergefundene Amtskette des letzten Ittersbacher Bürgermeisters in den Mittelpunkt seiner Ausführungen und drückte seine Hoffnung aus, dass auch die Amtsketten der anderen Karlsbader Ortsteile wieder auftauchen und einer gemeinsamen Sonderausstellung zugeführt werden können.
Kette
Die Amtskette des letzten Ittersbacher Bürgermeisters, 1967 angefertigt von Fritz Finter

Anschließend ging es zum gemütlichen Teil über. Während Gudrun Drollinger eine Führung  durch das gesamte Heimatmuseum anbot, von der viele Anwesenden Gebrauch machten, sorgten Gundi Rau sowie Angelika und Peter Scheuerlein für das leibliche Wohl der Gäste. (mgi)

9. Juli - Sternwanderung nach Pforzheim

Am 9. Juli 2017 fand die lange angekündigte Sternwanderung nach Pforzheim statt. Die "Ittersbacher Route" (Route Nr. 12) folgte dabei im großen und ganzen der ehemaligen Kleinbahntrasse.

Etwas überraschend fand die ca. 20 km lange Wanderung in der Ittersbacher Bevölkerung weitaus weniger Anklang als bei Auswärtigen, die z.T. aus Pforzheim und sogar aus Linkenheim anreisten. Am Start waren wir zu achtzehnt und Kleinbahn-Experte Kurt Schwab begann gleich mit seinen Erläuterungen, die auch für Kenner der Materie noch allerhand Neues boten. Da in Ittersbach noch viele Überbleibsel aus dieser Zeit erhalten sind (Bahnhof, alte Wagenhalle, Haltepunkt Feldrennach, Widerlager der Brücke bei der Schleemühle) hatte er viel zu erzählen und so erreichten wir mit viertelstündiger Verspätung Weiler. In Weiler und an der Grenzsägmühle gesellten sich weitere Wanderer hinzu, es gab aber auch schon die ersten Ausstiege. Glücklicherweise waren alle Beteiligten gut zu Fuß und so konnte das Tempo etwas erhöht werden, sodass ab der Grenzsägmühle alle vorgesehenen Zwischenhalte pünktlich erreicht wurden. In Dietlingen musste leider auch Kurt Schwab einem beginnenden Wadenkrampf Tribut zollen und die Wanderung verlassen, sodass es von da ab keine interessanten Informationen zur Kleinbahngeschichte mehr gab.

Zwischen Dietlingen und Birkenfeld wurde die Strecke etwas abenteuerlich und beim ehemaligen Haltepunkt Gräfenhausen versammelte man sich zum Gruppenfoto
Gruppenfoto

Mit 28 Wanderern und 7 Minuten vor der geplanten Ankunftszeit trafen wir im Pforzheimer Stadtgarten ein. Als einzige Gruppe hatten wir ein Banner anfertigen lassen und mit Winnie Gegenheimer eine gestandene Pressevertreterin an Bord, die die Tour bilderreich dokumentierte (die Bildergalerie ist auf der Homepage der Pforzheimer Zeitung zu sehen). Zahlreiche Wanderer - nicht nur aus unserer Gruppe - waren allerdings vom Empfang in Pforzheim etwas enttäuscht. "Schön, dass Ihr alle da seid, da könnt Ihr jetzt ja mitklatschen und mitsingen !" (oder so ähnlich) war ein bisschen wenig an Würdigung. Eine kurze Erwähnung oder Vorstellung der 14 Gruppen hätte sicherlich den Zeitrahmen nicht gesprengt.
Und da die Edelsteinausstellung, für die wir 20 Plätze reserviert bekamen, erst um 16 Uhr öffnete, verlief sich die Gruppe dann recht schnell wieder.

Der Heimatverein Karlsbad plant, auch weiterhin immer wieder interessante und lehrreiche Wanderungen in der näheren Umgebung anzubieten. (MGI) 

MAIBAUMSTELLEN VOLLER ERFOLG

Emil Kronenwett und Angelika Scheuerlein
Bei perfekten Wetterbedingungen und einem zahlreich vertretenen Patenverein, der Narrenzunft Ittersbach, wurde das Stellen des Maibaums zu einem vollen Erfolg.
Bis tief in die Nacht heinein saß man beisammen und feierte den Beginn des Wonnemonats, nachdem der Musikverein und die Gugguggsgugga das Aufstellen musikalisch umrahmt haben und anschließend Sing & Swing sowie die Volkstanzgruppe des Schwarzwaldvereins auftraten

 



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